Verschwinden der Quelle

Verschwinden der Quelle

Im Jahr 1879 gerieten die Kurbäder erneut in eine schwere Krise, ausgelöst durch menschliche Eingriffe. Bei Bergbauarbeiten im Döllinger Schacht kam es zu einem Durchbruch heißen Wassers.

Am 12. Februar versiegte das Pravřídlo vollständig. Fachleute aus Wien leiteten umfangreiche Rettungsmaßnahmen ein, darunter Tiefbohrungen und permanente Wasserableitung – Maßnahmen, die bis heute notwendig sind.

Zwar konnte die Existenz der Bäder gerettet werden, doch der Ruf der Teplicer Thermen erlitt nachhaltigen Schaden.

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